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Schanzwirt - Verhalten im Wald

Wanderwege

Richtiges Verhalten im Wald

1) Grundsätzlich sollte sich jeder Besucher und jede Besucherin im Wald ruhig verhalten, da Lärm die Tiere verschrecken oder beunruhigen könnte. Laute und schrille Handytöne sowie Musik sind daher zu vermeiden. Vor zutraulichen Tieren sollte darüber hinaus besser Abstand gehalten werden - Tollwutgefahr! Hunde sollten außerdem stets an der Leine ihrer Besitzer gehalten werden, da Wildtiere vor Hunden höchstes Stressverhalten zeigen. Darüber hinaus haben JägerInnen das Recht, gegen wildernde Hunde einzuschreiten.



2) Abfälle sollten nicht weggeworfen, sondern wieder mit nach Hause genommen werden. Tiere könnten den Abfall fressen und daran eingehen. Wir wollen weiterhin auf unseren sauberen Wald stolz sein können. Ebenso sollten Gewässer nicht verschmutzt werden.



3) Feuer ist eine große Bedrohung für den Wald. Offenes Feuer oder Grillen ist nur an dafür gekennzeichneten Plätzen erlaubt. An besonders heißen und trockenen Sommertagen muss sogar gänzlich darauf verzichtet werden. Brennende oder glühende Gegenstände, wie zum Beispiel Zigaretten, sollten im Wald nicht weggeworfen werden. Im Sommer reicht oft schon eine weggeworfene Glasscherbe, um einen Waldbrand zu entfachen. Angesichts der sommerlichen Hitze und Trockenheit, ist es besonders wichtig, dieses Gebot zu beachten, um jegliches Risiko eines Waldbrandes auszuschalten.



4) Bei Holzlagerplätzen ist ebenfalls besondere Vorsicht geboten. Sie sind keine Spielplätze. Eltern sollten zur Sicherheit ihrer Kinder stets darauf achten, dass forstliche Arbeitsplätze nicht betreten werden. Diese Gefahr wird oft unterschätzt, daher kam es in der Vergangenheit zu vielen Unfällen.



5) Mountainbiken und Reiten sind im Wald nur auf eigens dafür ausgewiesenen Strecken erlaubt. Alpinsteige und Wanderwege sind Wanderinnen und Wanderern vorbehalten. Mountainbiker sollen auch stets gewisse Verhaltensregeln beachten, um Konflikte mit Waldbesitzern und anderen Waldnutzern zu vermeiden.



6) Die Früchte des Waldes wie etwa Beeren oder Pilze sollten maßvoll genossen werden und dürfen nur in begrenzter Menge, das heißt bis zu zwei Kilo pro Person, mitgenommen werden. Zu beachten ist auch, dass Pilze oder Blumen nicht wahllos ausgerissen oder zertreten werden. Viele Pflanzen stehen darüber hinaus unter Naturschutz. Das Leben der Tiere und Pflanzen ist zu schützen.



7) Campieren und Lagern bei Dunkelheit benötigt immer das Einverständnis des Waldbesitzers. In Naturschutzgebieten ist es jedoch grundsätzlich verboten.



8) Zäune und Abgrenzungen dürfen nicht zerstört werden. Jagdliche und forstliche Einrichtungen dürfen nicht betreten werden.



9) Verlasse niemals einen markierten Weg.

Viel Spaß beim Wandern
und gutes Wetter
wünscht das Team vom
Alpengasthof Schanz


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